<?xml version="1.0"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
    <channel>
        <title><![CDATA[Wilhelm Sellschopp GmbH]]></title>
        <description><![CDATA[]]></description>
        <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de</link>
        <atom:link href="https://www.sellschopp-briefmarken.deblog.rss" rel="self" type="application/rss+xml" />
        <language>de-de</language>
        <lastBuildDate>Sun, 12 Apr 2026 00:23:24 +0000</lastBuildDate>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Hochwertige Münzsammlung: Dies gilt zu beachten!]]></title>
                                <description><![CDATA[<p class="bodytext">Die Sammelleidenschaft von verschiedensten Dingen ist bei vielen Menschen sehr ausgeprägt. Das können besondere Figuren, Briefmarken, Porzellan, aber natürlich auch wertvolle Münzen sein. Wer sich für das Sammeln von Münzen entschließt, könnte von steigenden Metallpreisen (Gold, Silber) profitieren. Grundsätzlich sollten Sie sich nicht ganz ahnungslos an das Abenteuer des Sammelns wagen, denn Münzen können durch einen Verkauf als Altersvorsorge oder Geldanlage dienen. Ein fundiertes Wissen beim Münzen und Briefmarken sammeln ist deshalb unverzichtbar. Dabei helfen unter anderem Marktkenntnisse, die durch Marktbeobachtungen angeeignet werden. Für ambitionierte Sammler ist es zudem auch ratsam, Fachliteratur und Kataloge zu studieren, Fachmessen zu besuchen und generell langfristig zu denken. Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema Münzen und Briefmarken können Sie außerdem auf Empfehlungen in Sammlerkreisen achten oder sich bei Wilhelm Sellschopp GmbH beraten lassen. Münzen können bei richtigem Wissen und strategischen Schachzügen ein sicheres Investment in die Zukunft sein.</p><br /><p class="subtitle">Wie werden Münzen am sinnvollsten gesammelt?</p><p class="bodytext">Meistens wird am Anfang alles gesammelt, was gefällt. Doch irgendwann kommt der Wunsch auf, Ordnung in die Münzsammlung zu bringen. Dann ist es sinnvoll, diese nach bestimmten Gesichtspunkten zu sortieren. Es ist also wichtig, sich so früh wie möglich auf bestimmte Themen zu spezialisieren. Grundsätzlich kann zwischen drei übergeordneten Gebieten unterschieden werden: Themen, historische Münzen und Länder.</p><p class="subtitle">Worauf kommt es bei den Münzen eigentlich an?</p><p class="bodytext">Die Wertbestimmung bei Münzen ist allgemein sehr komplex, denn bei jeder Münze können andere Faktoren ausschlaggebend für den Wert sein. Die wichtigsten Eckpunkte dabei sind: Seltenheit, Auflage, Alter, aktuelle Sammlernachfrage und Erhaltungszustand. Je besser die jeweilige Einstufung in den einzelnen Kriterien ist, desto höher ist auch der letztendliche Wert. Eine besonders starke Nachfrage kann somit beispielsweise eine Münze haben, die nicht nur selten, exzellent erhalten und alt ist, sondern auch aus einem gefragten Sammelgebiet stammt. Als Wertanlage gelten zudem Münzen aus Silber, Gold oder Platin. Grundsätzlich bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis.</p><p class="subtitle">Die Aufbewahrung der Münzsammlung</p><p class="bodytext">Da die Sammlung meist nach einigen Jahren umfangreicher und wertvoller wird, sollte diese sicher verwahrt werden. Für die edlen Stücke ist zum Beispiel ein Bankschließfach eine sichere Lösung. Falls Sie sich jedoch nicht von den Münzen trennen möchten, können diese auch Zuhause aufbewahrt werden. In diesem Fall ist eine Hausratversicherung mit einem zusätzlichen Passus im Vertrag sinnvoll.</p><p class="subtitle">Verkauf: Was müssen Sie beachten?</p><p class="bodytext">Ein Verkauf stellt viele Münz-Besitzer vor eine große Herausforderung. Vor der Veräußerung heißt es: Machen Sie kundig anhand von Katalogen und suchen einen Händler Ihres Vertrauens. Außerdem ist es sehr wichtig zu wissen, welchen Wert Ihre Exemplare haben. Hier können Sie sich von Sellschopp.de beraten lassen. So können die Münzen seriös geschätzt und ein akzeptables Angebot unterbreitet werden.</p><p class="subtitle">Münzen richtig reinigen</p><p class="bodytext">Bei der Pflege und Reinigung sowie der Aufbewahrung ist Vorsicht geboten, denn eine unsachgemäße Behandlung kann irreparable Schäden verursachen. Die Folgen sind: Hohe Wertverluste. Befolgen Sie einige wichtige Grundsätze, können Fehler vermieden werden:</p><ul><li class="bodytext">Hände weg von Patina.</li><li class="bodytext">Gold geprägte Münzen brauchen keine Reinigung.</li><li class="bodytext">Auch bei modernen Gedenkmünzen aus unedlen Metallen oder Silber ist keine Reinigung nötig.</li><li class="bodytext">Ein Seifenbad bei kleinen Flecken oder Fingerspuren reicht aus.</li><li class="bodytext">Verschmutzungen bei Kursmünzen mit Natron oder Zitronensaft entfernen.</li><li class="bodytext">Verschiedene Metalle nicht in dieselbe Flüssigkeit legen.</li><li class="bodytext">Während einer Reinigung die Münzen lediglich am Rand berühren.</li><li class="bodytext">Behandlungen zuerst an weniger wertvollen Münzen ausprobieren.</li><li class="bodytext">Grundsätzlich die Stücke so wenig wie möglich reinigen, lieber im Originalzustand belassen.</li><li class="bodytext">Die Aufbewahrung erfolgt in hochwertigen Kassetten und Alben oder zum Reisen im Münzkoffer.</li></ul>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:27:20 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/hochwertige-munzsammlung-dies-gilt-zu-beachten</guid>
                                <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/hochwertige-munzsammlung-dies-gilt-zu-beachten</link>
                            </item>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Was Sie beim Briefmarkenhandel beachten müssen]]></title>
                                <description><![CDATA[<p class="subtitle">Wo bekommen Sie Ihre Briefmarken für Ihre Sammlung?</p><br /><p class="bodytext">Aktuelle Briefmarken bekommen Sie bei Ihrem örtlichen Postamt oder der Versandstelle der Deutschen Post.</p><p class="bodytext">Bitten Sie Freunde, Verwandte und lokale Unternehmen, sie für Sie aufzubewahren.</p><p class="bodytext">Suchen Sie einen seriösen Briefmarkenhändler in Ihrer Nähe, indem Sie das APHV-Händlerverzeichnis im Internet einsehen.</p><p class="bodytext">Treten Sie einem lokalen Briefmarkenclub bei, um Briefmarken mit anderen Mitgliedern zu tauschen und lernen Sie von deren Erfahrung.</p><p class="bodytext">Besuchen Sie eine Briefmarkenausstellung, um andere Sammler zu treffen, sich zu informieren und Ihre Sammlung zu vervollständigen.</p><p class="subtitle">Wie bewahren Sie Ihre Sammlung auf?</p><p class="bodytext">Die übliche Aufbewahrung erfolgt im Einsteck- oder Vordruckalbum, hier sind die zu sammelnden Marken vorgedruckt. Fixiert werden die Marken mit Falzen (bitte nur bei gestempelten Marken verwenden) oder schonender mit sogenannten HAWID-Taschen. Auch das Sammeln auf Blankoseiten ist sehr beliebt. Hier kann man bei der Gestaltung der Seiten seiner Phantasie freien Lauf lassen.</p><p class="subtitle">Wie entfernt man eine Briefmarke von der Papierunterlage?</p><p class="bodytext">Die abzuweichenden Marken werden in kaltes Wasser gelegt. Sobald die Marken sich von der Unterlage gelöst haben, nimmt man sie mit einer Pinzette heraus und streift das Wasser etwas ab. Danach erfolgt die Unterbringung in einem speziellen Trockenalbum (besteht aus Löschblätter). Dieses wird z.B. mit einem schweren Buch beschwert, damit die Marken nach der Trocknung schön glatt sind.</p><p class="bodytext"> </p>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:24:49 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/was-sie-beim-briefmarkenhandel-beachten-mussen</guid>
                                <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/was-sie-beim-briefmarkenhandel-beachten-mussen</link>
                            </item>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Bewertung Ihrer Briefmarkensammlung]]></title>
                                <description><![CDATA[<p class="bodytext">Die realistische Bewertung Ihrer Sammlung ist nicht ganz einfach. Zunächst bestimmen Sie anhand eines Briefmarkenkataloges die Katalognummer und ermitteln den KATALOGWERT, dort erfahren Sie wie das Wertverhältnis der Marken untereinander ist. An der Höhe des Katalogwertes können Sie die Seltenheit und Beliebtheit Ihrer Marken ableiten. Um einen realistischen Handelswert zu ermitteln, schauen Sie sich Preislisten von Händlern und Auktionskataloge mit Ergebnislisten an und vergleichen diese mit Ihrer Sammlung.</p><br /><p class="subtitle">Welche Kriterien spielen bei der Bewertung von Briefmarken eine entscheidende Rolle?</p><p class="smallsubtitle">Zustand</p><p class="bodytext">Der Zustand Ihrer Briefmarke ist einer der wichtigsten Faktoren bei der Bestimmung des Briefmarkenwerts. Erfahrene Sammler wissen, dass fehlende Zähne bei der Perforation, verblasste Farben, Papier- und Gummifehler sowie andere Unvollkommenheiten den Wert der Briefmarke stark mindern.</p><p class="bodytext">Es wird in verschiedenen Qualitätsstufen unterschieden:</p><p class="bodytext">Fein: Die Marke hat leichte Mängel, ist aber gerade noch sammelwürdig. Das trifft aber in der Regel nur bei teuren Marken zu.</p><p class="bodytext">Pracht: Die Marke ist fehlerfrei, hat aber nur durchschnittliche Erhaltung.</p><p class="bodytext">Kabinett: Die Marke ist überdurchschnittlich in der Erhaltung, d.h. sie ist einwandfrei, farbfrisch, sehr gut gezähnt und klar gestempelt.</p><p class="bodytext">Luxus: Perfekte Erhaltung in jeder Hinsicht ohne jede Einschränkung. „Besser geht es nicht“.</p><p class="smallsubtitle">Gummierung</p><p class="bodytext">Ungebrauchte Marken, bei denen der Gummi völlig makellos ist, werden als postfrisch bezeichnet. Es dürfen auf dem Gummi keine Fingerabdrücke, Haftstellen und Falze sein. Der Gummi muss als so sein, wie er von der Post herausgegeben wurde.</p><p class="smallsubtitle">Zähnung</p><p class="bodytext">Die Trennung von Marken wird durch die Perforation (Zähnung) erleichtert. Durch unsachgemäße Trennung können die Marken fehlerhaft werden, indem sie Zahnfehler erleiden, dass sind verkürzte oder gar fehlende Zähne. Vor der Trennung sollten die Marken 2 bis 3mal hin und her gefaltet werden.</p><p class="smallsubtitle">Stempel</p><p class="bodytext">Der Stempel auch Entwertung genannt sollte idealer Weise den vollständigen Ort und das Datum aufweisen. Kleine Eck-, Wellen- und Werbestempel sollte man nicht in die Sammlung aufnehmen.</p><p class="smallsubtitle">Seltenheit</p><p class="bodytext">Die Seltenheit einer Marke wird durch mehrere Faktoren bestimmt, wie die Auflagenzahl, noch vorhandene Exemplare, Erhaltungsgrad und Beliebtheit. Kurz gesagt nach „Angebot und Nachfrage“.</p>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:22:10 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/bewertung-ihrer-briefmarkensammlung</guid>
                                <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/bewertung-ihrer-briefmarkensammlung</link>
                            </item>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Die Geschichte der Briefmarke & die Wilhelm Sellschopp GmbH]]></title>
                                <description><![CDATA[<p class="bodytext">Das Traditions-Unternehmen Wilhelm Sellschopp GmbH wurde 1891 von dem gleichnamigen Gründer in San Francisco eröffnet. Nach einem Erdbeben erfolgte Anfang des 20. Jahrhundert der Umzug nach Hamburg. Die Geschichte der Briefmarke begann bereits 41 Jahre vorher, exakt am 6. Mai 1840, mit der Ausgabe der ersten Briefmarke „One Penny Black“, in Großbritannien. Der Brite John Edward Gray behauptete von sich, der erste Briefmarken-Sammler weltweit zu sein, denn er kaufte noch am selben Tag einige Exemplare, um sie aufzubewahren.</p><br /><p class="bodytext">Der Begriff Philatelie entwickelte sich aus den griechischen Worten für „Freund“ (philos) und „lastenfrei“ (adeles), denn bisher galt als übliche Versandform für Briefe und Dokumente „unfrei“ und der Empfänger hatte für das Beförderungsentgelt aufzukommen. Mit der sogenannten „Freimarke“ bzw. „Frankierung“, hergeleitet von dem französischen Wort für „befreien“ (affranchir), nahm die Geschichte der Briefmarke ihren Lauf.</p><p class="bodytext">Die „Briefmarke“ verbreitete sich schnell, auch in anderen Ländern und inspirierte zum Briefmarken sammeln. Zunächst zierten die gesammelten Klebeobjekte Wände oder Lampenschirme. Nach und nach wurden immer mehr Briefmarken ausgegeben und es war schwierig für die Sammler, eine Aufbewahrungsmöglichkeit zu finden, die gleichzeitig als Schutz für die Papiermarken dienen sollte. Die Philatelie oder Briefmarkenkunde umfasst nicht nur das systematische Sammeln von Briefmarken, sondern schließt auch Belege ein, die mit Postwertzeichen versehen wurden sowie die Erforschung von geschichtlichen Postdokumenten.</p><p class="subtitle">Briefmarkenalben seit 1862</p><p class="bodytext">Erst 22 Jahre nachdem die Geschichte der Briefmarke begonnen hatte, gab es die ersten Briefmarkenalben zum sicheren Aufbewahren einer umfangreichen Sammlung, zunächst zum einfachen Einkleben der Postmarken. Es folgten ständige Verbesserungen, vom Klebefalz zum Befestigen der einzelnen Marken, bis zum Einsteckalbum und den heutigen Vordruck-Alben als Klemm- oder Ringbinder.</p><p class="subtitle">Philatelie gestern und heute</p><p class="bodytext">Das Sammeln von Briefmarken hatte in den 1960er und 1970er Jahren ihre Hochzeit und ist seitdem rückläufig, da die Jugend heutzutage über eine Vielzahl von anderen Freizeitmöglichkeiten verfügt. Zum Sammeln von Briefmarken gehören bereits seit 1856 auch Treffen der Philatelisten sowie die Gründung von Vereinen. Der älteste, heute noch bestehende, ist „The Philatelic Society, London“.</p><p class="subtitle">Arten der Philatelie</p><p class="bodytext">Die Art Briefmarken zu sammeln hat sich nicht viel geändert neben klassischem Sammeln, ist die Motivsammlung weit verbreitet:</p><p class="smallsubtitle">Klassisches Sammeln</p><p class="bodytext">Das klassische Sammeln umfasst Briefmarkenausgaben einzelner Länder oder bestimmter Zeiträume, wie Deutsches Reich oder Westberlin. Die Marken sind entweder gestempelt oder ungebraucht. In früheren Zeiten ging es darum, bestimmte Sätze (eine zusammengehörige Briefmarkenausgabe) zu komplettieren. Heute legt man großen Wert auf möglichst qualitativ hochwertige Erhaltung. Lücken in Vordruckalben zu füllen ist von besonderem Reiz und bereitet Freude.</p><p class="smallsubtitle">Motivsammeln</p><p class="bodytext">Dem Sammeln nach bestimmten Motiven oder Themen sind keine Grenzen gesetzt. Jeder sammelt wie es Ihm beliebt, wie z.B. Sport, Schiffe, Autos, Eisenbahn, gekrönte Häupter, Komponisten, Tiere, Fische, Brücken, Olympische Spiele, Persönlichkeiten etc.</p><p class="smallsubtitle">Spezialsammler</p><p class="bodytext">Diese Sammler beschäftigen sich mit einem bestimmten Zeitraum, Spezialgebiet oder einer besonderen Briefmarkenausgabe, wie z.B. die „Krone und Adlerausgabe“ des Deutschen Reiches und versuchen diese in allen Einzelheiten dazustellen.</p><p class="smallsubtitle">Nebengebiete</p><p class="bodytext">Als Nebengebiet bezeichnet man die Ausgaben, die nur für einen kurzen Zeitraum oder Anlass herausgegeben wurden. Es sind z.B. die deutschen Gebiete Danzig, Memel, Saargebiet, I. Weltkrieg, Feldpostausgaben usw.</p><p class="subtitle">Interessante Daten zur Geschichte der Briefmarke:</p><p class="smallsubtitle">Wo gibt es die berühmtesten Sammlungen?</p><ul><li class="bodytext">Reichspostmuseum, Berlin</li><li class="bodytext">Museum für Kommunikation, Bern</li><li class="bodytext">Gebäude der Vereinten Nationen, Genf</li><li class="bodytext">Britische Königshaus (mehr als 400 Alben)</li><li class="bodytext">König Carols von Rumänien</li><li class="bodytext">Zar Nikolaus II von Russland</li></ul>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:10:35 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/die-geschichte-der-briefmarke--die-wilhelm-sellschopp-gmbh</guid>
                                <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/die-geschichte-der-briefmarke--die-wilhelm-sellschopp-gmbh</link>
                            </item>                
            <item>
                                <title><![CDATA[Attraktive Sonderbriefmarken bei Wilhelm Sellschopp GmbH entdecken]]></title>
                                <description><![CDATA[<p class="subtitle">Aus welcher Zeit stammen die schönsten Sonderbriefmarken?</p><br /><p class="bodytext">Die meisten Sammler würden zustimmen, dass den heutigen Briefmarken die Liebe zum Detail und die Ästhetik von Briefmarken, die vor 1950 herausgegeben wurden, fehlt. Ein Teil davon ist einfach ein Produkt des technologischen Wandels. Erstens ergänzten moderne Design- und Druckmethoden die traditionelle Gravur, und viele Menschen argumentieren, dass Briefmarken dabei viel von dem verloren haben, was sie schön gemacht hat. Letztendlich ist die Schönheit einer Marke rein subjektiv und liegt somit im Auge des Betrachters.</p><p class="bodytext">Zweitens darf nicht vergessen werden, dass Briefmarken in unserem Leben eine immer geringere Rolle gespielt haben, da immer mehr Menschen per Telefon und E-Mail kommunizieren. Damit einher geht ein geringeres Interesse an der Förderung innovativer Briefmarkendesigns. Tatsächlich geht es den nationalen Postanstalten immer mehr um Rationalität und nicht um in schön gestaltete Briefmarken zu investieren.</p><p class="bodytext">Dies macht es für einen ernsthaften Sammler angebracht, in der Vergangenheit nach Beispielen dafür zu suchen, wie schön eine Briefmarke tatsächlich sein kann. Während es keine Ära gibt, die als die beste oder schönste anerkannt werden kann, könnte die Zeit von 1870 bis 1920 als die innovativste in die Geschichte eingehen. Zu diesem Zeitpunkt hatte die öffentliche Abneigung gegen Bildthemen nachgelassen, und Länder auf der ganzen Welt produzierten einzigartige und schöne Briefmarken, die sowohl künstlerische Vision als auch ästhetische Integrität besaßen. Auch mehr Länder experimentierten mit Mehrfarbdruckverfahren, was die Bandbreite der Gestaltungsmöglichkeiten erweiterte.</p><p class="subtitle">Attraktive Sonderbriefmarken aus der ganzen Welt</p><p class="bodytext">Ein Kandidat für die schönste Briefmarke aller Zeiten, zumindest unter amerikanischen Sammlern, ist Western Cattle in Storm – eine 1-Dollar-Briefmarke aus der Trans-Mississippi-Ausgabe von 1898. Die Briefmarke, die auf einem Gemälde mit dem Titel The Vanguard von John MacWhirter basiert, zeigt eine Rinderherde, die durch eine trostlose Landschaft getrieben wird. Das kohlschwarze Farbschema der Briefmarke trägt zur Dramatik der Szene bei, die aufgrund der abgebildeten Rinderrasse eher im schottischen Hochland als im amerikanischen Westen stattgefunden hätte.</p><p class="subtitle">Graf-Zeppelin-Briefmarken</p><p class="bodytext">Auch wegen ihres guten Aussehens sowie ihrer Seltenheit geschätzt, sind die Graf-Zeppelin-Luftpostmarken ab 1928. Die Briefmarken, die für eine geplante Luftschiffroute von Deutschland über Brasilien in die Vereinigten Staaten bestimmt waren, zeigten den gleichnamigen Zeppelin über der Weltkugel.</p><p class="bodytext">Kanada hat eine besonders beeindruckende Geschichte, wenn es um schönes Briefmarkendesign geht. Eine andere Briefmarke, die allgemein als die schönste aller Zeiten bezeichnet wird, ist die 50-Cent-Bluenose-Ausgabe des Landes von 1929. Die Briefmarke zeigt den berühmten kanadischen Schoner, der 1921 in Nova Scotia gebaut wurde und sich schnell zu einer wichtigen Quelle des Stolzes für die Region entwickelte, die für ihre Schiffbaukompetenz bekannt war. Abgesehen von der Geschichte zeigt die Briefmarke die Bluenose in vollen Segeln und wurde von der Canadian Banknote Company aus Ottawa, ON, entworfen.</p><p class="bodytext">Keine Diskussion über die schönsten Briefmarken der Welt wäre vollständig ohne eine Erwähnung der Schweiz. Die Geschichte der Schweizer Philatelie ist reich und einzigartig, wobei der Schwerpunkt auf einem sauberen und attraktiven Design liegt, das zu dem Land passt, das uns die Helvetica-Schrift gebracht hat. Die ersten Ausgaben der Schweiz, die nur drei Jahre nach der Penny Black erschienen, sind einzigartige Nummern in Vier- und Sechs-Rappen-Stückelungen.</p><p class="bodytext">Eine der bemerkenswertesten frühen Schweizer Briefmarken ist die berühmte Basler Taube, die erste Briefmarke, die im Dreifarbenverfahren gedruckt wurde, und mit Sicherheit eine der schönsten aller Zeiten. Die Briefmarke wurde vom berühmten Architekten Melchior Berri entworfen und zeigte eine geprägte weiße Taube vor einem grün-roten Hintergrund. Es wurden während der kurzen Verwendung der Briefmarke etwas mehr als 41.000 Basler Tauben gedruckt, wobei Exemplare in gutem Zustand heute sehr wertvoll und begehrt sind.</p>]]></description>
                                <pubDate>Thu, 30 Jun 2022 11:08:44 +0000</pubDate>
                                <guid>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/attraktive-sonderbriefmarken-bei-wilhelm-sellschopp-gmbh-entdecken</guid>
                                <link>https://www.sellschopp-briefmarken.de/b/attraktive-sonderbriefmarken-bei-wilhelm-sellschopp-gmbh-entdecken</link>
                            </item>
     </channel>
</rss>